Lauf der Sympathie, 17. März 2013

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von MARTIN: „Endlich ist das Frühjahr da, die Blumen sprießen, die Vögel singen und die Läufer laufen.“ So hatte mein Bericht zum 21. Lauf der Sympathie 2010 angefangen. Ich will gar nicht auf meine damaligen Zeiten zurückgreifen, das Wetter muss reichen: Objektiv -5 Grad Celsius, gefühlt -10. Dazu ein starker Ostwind. Kleiner Blick in die Karte, ja, der Lauf geht von Falkensee nach Spandau, also Gegenwind die ganze Zeit. Dazu hatte ich vergessen meinen Brustgurt umzulegen, was zu Komplikationen mit meiner Uhr führte, da der Modus sonst auf Puls und Kilometerzeiten ausgerichtet ist, ich das GPS-Teil aber sowieso nicht mitgenommen hatte. Jens Lenhart, mit dem ich von Rangsdorf aus mit dem Zug nach Falkensee fuhr, hatte ich am Start aus den Augen verloren, also bin ich nach Gefühl gelaufen. Das ging bis Kilometer 8,5 gut, dann bekam ich mal wieder Seitenstechen und musste langsam gehen. Genau das waren am Ende die 21 Sekunden, die Jens und mich trennten, denn er gewann den Rangsdorfer Wettstreit und lief netto 42:00, ich 42:21. Gratuliere, Jens ( damit ist aber auch klar, wer beim Halbmarathon für mich Hase spielt, nämlich Jens )! Wir waren damit in den 20ern unserer jeweiligen Altersklassen. Ich habe mich damit um 7 Sekunden im Vergleich zum letzten Mal verbessert, aber dafür war die Strecke auch um 400 m kürzer, da wegen der Schneehaufen im Zielbereich und des glitschigen Pflasters zwei Kurven weggelassen wurden.

War das nun gut oder nicht so? Ich habe mich wie letztes Jahr für „in Ordnung“ entschieden, meine A-Wettkämpfe kommen noch …

Gruß

Martin


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