Ironman Hawaii, Nachlese

This entry was posted by on Samstag, 22 Oktober, 2011 at

von STEFFEN: Ich liebe Wettkampfanalysen und bin speziell von Olaf’s Wettkampf-Nachbearbeitung beeindruckt. Ohne Auswertung gibt es eben Stillstand. Es war ein hartes Stück Arbeit. Ein schweres Schwimmen, ein Radrennen mit guten Bedingungen auf den ersten 60 km und ein harter Marathon. Nicht umsonst fährt der Lietho fast Stadlers Radrekord und braucht dann 4 Std. für den Marathon.

Es folgte die Belohnung – 10 Tage Badeurlaub auf Maui. Wohnen im Privathaus, unserer Vermieterrin Kathreen war verry friendly. Neben unseren Zimmern und dem eigenen Bad konnten wir das ganze Haus benutzen. Einen Abend gab es Hausmusik mit ihren isotherischen Freunden. Es begann mit hawaiianischer Musik und endete im Chakra ausgleichen mittels Didgeridoo. Sonst gab es Sonnenunter- und Sonnenaufgänge (Haleakale Krater, 3.000 m hoch und 3°C kalt), Ausflüge in Regen- und Bambuswälder, das Bestaunen der Surfer und Strandtage inkl. Stand-up-Paddling.

Nun sind wir wieder in unserem ökologisch denkenden zu HAUSE und mal ehrlich, immer 30°, blaues Meer und Sonne …. da wirst du doch verrückt. Bis bald, Steffen.

 

2 Responses to “Ironman Hawaii, Nachlese”

  1. Jutta Kanisch

    danke Steffen,
    dass ihr uns mit den tollen Fotos Anteil nehmen lässt. Ist die schillernde Power Bar Person männlich oder weiblich?
    Jutta

  2. … die Person ist Mary, 68 Jahre, hatte jeden Tag andere Haarfarben


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