von STEFFEN: Ich liebe Wettkampfanalysen und bin speziell von Olaf’s Wettkampf-Nachbearbeitung beeindruckt. Ohne Auswertung gibt es eben Stillstand. Es war ein hartes Stück Arbeit. Ein schweres Schwimmen, ein Radrennen mit guten Bedingungen auf den ersten 60 km und ein harter Marathon. Nicht umsonst fährt der Lietho fast Stadlers Radrekord und braucht dann 4 Std. für den Marathon. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
Von Olaf: Steffen und Astrid starteten am Samstag (10:20), ich schon am Freitag Richtung Hawaii. Gebucht bei Hannes Hawaii Tours. Die Flüge verliefen ähnlich. Ab Tegel jeweils eine Stunde Verspätung wegen Ausfall des Gepäcktransportsystems. Eine Stunde warten im Flugzeug bis zum Abflug, aber bis zum Interkontinentalflug ab Frankfurt (14:00) war genug Zeit. In Frankfurt dann „Sicherheitsüberprüfung“. Alle in eine Reihe, um dann die entsprechenden Fragen beantworten zu können. Gepäck selber gepackt? Grund des Aufenthaltes? Elektrische Geräte?, etc. . Scheint Standard zu sein bei Flügen in die USA. Belohnt wurde das Ganze mit einem Aufkleber auf den Pass, der dann zum Boarding berechtigte. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
von CHRISTOPH: Als ich vor einigen Wochen in Bornsdorf startete, war ich mir durchaus im klaren darüber, dass wenn ich es hier schaffe, dann schaffe ich es überall. Aber die Veranstaltung in Rochlitz übertraf alle meine Erwartungen. Wenn man es filmisch beschreiben müsste, wäre es wohl eine Mischung aus Rambo und Top Gun „Sie fürchten weder Tod noch Teufel“ gewesen. So eine Art Überlebenstraining für besonders Leidensfähige, von denen es in Sachsen überdurchschnittlich viele zu geben scheint. Es gab zwei Wechselzonen, eine am Rochlitzer
Rathausplatz wo ich mich auch ohne Probleme nachmelden konnte und die zweite am Bieserner See. Hier startete unser Abenteuer!
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von KARSTEN: Einführung Nach dem der Kallinchen Triathlon für dieses Wochenende ja abgesetzt wurde, war für mich die Triathlon Saison vor 6.Wochen eigentlich abgehackt. Es kam der Familienurlaub, eine Verletzung am rechten Hacken, welche sich fest setzte (bis heute) und alternativ Wettkämpfe waren ausgebucht! Dann kam eine Info-mail vom Veranstalter Knappenman (war ich letztes Jahr schon mal), dass es noch zusätzliche Startplätze auf der olympischen Distanz gab. Rene Tümmel rief auch durch, dass wäre doch ein schöner Saisonabschluss…… » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
von STEFFEN: Berlin Triathlon XL – damit dieses Event mal etwas Großes wird, sind noch einige Hausaufgaben zu erledigen. Über 600 Triathleten hatten sich erwartungsvoll zur Premiere am Müggelsee über eine Kurz- und Langdistanz eingeschrieben. Mit dabei Dietmar, Thomas und ich. „Schwimmen witzig, Radfahren haarig, Laufen wunderbar, Ziel lecker“ so das Resumé des Veranstalters auf seiner Homepage. Um mit dem Positiven zu beginnen, eine angenehme, schattige Laufstrecke und der Kucken war lecker.
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von CHRISTOPH: Es war kaum zu glauben, als ich mich gegen 18:00 Uhr auf die Heimreise machte konnten wir auf einen wirklich gelungenen Tag zurückblicken. Nicht nur das die Schorfheide ein wirklich außergewöhnlich schöner Teil unseres Bundeslandes und der Werbellinsee Triathlon sehr gut organisiert ist, auch das Wetter war hervorragend. Es gab tatsächlich mal keine Gewitter, Sandstürme oder Schneeschauer! » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
von FALK: Am 07.08.2011 fand der 10. Ostseeman statt, der Wettkampf fand wie jedes Jahr in Glücksburg statt. Dieses Jahr war es mein 5. Ostseeman. So wie jedes Jahr übernachteten wir auf dem Zeltplatz „Hallo Schwennau“, welcher von Skalli und seiner Frau betrieben wird. Das schöne an dem Zeltplatz ist, dass der Start in unmittelbarer Nähe liegt und man dadurch relativ lange schlafen kann und demzufolge auch relativ entspannt zum Start gehen kann. Der Nachteil ist aber auch das die Laufstrecke direkt am Zeltplatz entlang geht und man sich jede Laufrunde überwinden muss, um nicht anzuhalten, um einen Abstecher zum Zelt zu machen. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
von OLAF: A perfect race on a perfect day. In den letzten Wochen vor dem Rennen hatte ich mich dann genauer informiert, insbesondere über die Radstrecke. Im Internet fand ich genauere Beschreibungen, die Locations und Strecken hatten sich von 2009 bis 2011 immer leicht geändert. Letzter Platz in der AK 45 ging letztes Jahr mit 10:30 weg, die ersten 5 hatten einen genommen. Die Schwimmstrecke war 2010 etwas kürzer so war die Vermutung in den Foren, sah man auch an den Schwimmzeiten. 2010 war es eine Runde, diesmal 2 Runden. Radstrecke sollte gleich sein, die MT Strecke war leicht anders. Lt Wettkampfbeschreibung » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
von TORSTEN: Ich hatte mich noch mal für Frankfurt angemeldet, mit dem festen Vorsatz, dort meinen letzten IRONMAN zu absolvieren. Das Training lief bedingt durch mehrere ungeplante Dienstreisen im Frühjahr und beruflichen Stress nicht optimal. Außerdem hatte ich das Schwimmtraining 9 Monate komplett ausfallen lassen. Trotzdem hatte ich dann einen sehr guten Testwettkampf bei der Mitteldistanz im Spreewald, und war deshalb am Ende recht optimistisch, vielleicht noch mal eine Zeit unter 10 Stunden zu schaffen. Die Anreise nach Franfurt war problemlos, ich kannte außerdem die Gegebenheiten vor Ort schon von 2008. Erste Überraschung dann bei der Anmeldung: ich war zur Dopingkontrolle ausgelost worden. Diese wurde während der Wettkampfbesprechung durch die NADA durchgeführt, war kein Problem. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
Von STEFFEN: Am Sonntag war der 26. DAK-Triathlon in Senftenberg, gleichzeitig offene brandenburgische Landesmeisterschaft im Sprint. Jutta hatte schon mehrfach einen Sprinttriathlon absolviert, für mich war es Premiere auf der ungewohnt kurzen Distanz. Ich brauchte noch zwei Wertungen für den Brandenburg-Cup, sonst hätte ich mir diese Hetzerei wohl nicht angetan. Leicht windig, bei sonnigem Wetter so um die 22°, der Senftenberger See hatte vier Grad weniger. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »