von Christoph: Das vorletzte Wochenende stand für mich ganz im Zeichen des Radsportes. Wie jedes Jahr standen auch diesmal die 210 km „Rund um Lübben“ als lange und harte Trainingseinheit auf dem Programm. Diese Veranstaltung ist für mich schon zur guten Tradition geworden und letztes Jahr habe ich sogar den Römerschanzenlauf dafür geopfert.
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Von Olaf: Steffen und Astrid starteten am Samstag (10:20), ich schon am Freitag Richtung Hawaii. Gebucht bei Hannes Hawaii Tours. Die Flüge verliefen ähnlich. Ab Tegel jeweils eine Stunde Verspätung wegen Ausfall des Gepäcktransportsystems. Eine Stunde warten im Flugzeug bis zum Abflug, aber bis zum Interkontinentalflug ab Frankfurt (14:00) war genug Zeit. In Frankfurt dann „Sicherheitsüberprüfung“. Alle in eine Reihe, um dann die entsprechenden Fragen beantworten zu können. Gepäck selber gepackt? Grund des Aufenthaltes? Elektrische Geräte?, etc. . Scheint Standard zu sein bei Flügen in die USA. Belohnt wurde das Ganze mit einem Aufkleber auf den Pass, der dann zum Boarding berechtigte. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
Von Martin: Nach genau einem durch meine Lungengeschichte nicht sehr schönem sportlichen Jahr wollte ich am Sonntag, 9.10.2011, bei den 10 km von Berlin einen ersten „Reha-Lauf“ starten. Noch bei der Hinfahrt war mir nicht klar, wie ich ihn angehen sollte. Einfach etwas schneller als im üblichen Trab der letzten Woche, aber noch einigermaßen im Wohlfühltempo, oder wenigstens die ersten 3 Kilometer im 4er Schnitt und dann mal weitersehen. Ich entschied mich bei wunderbarem Wetter für die zweite Variante. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
von Thomas: Meine Entscheidung, beim AirportRun zu starten, habe ich recht spontan und auf Drängen meiner Nachbarin am Mittwoch getroffen. Läuferisch lief es bei mir zuletzt nicht so toll, sodass ich nach dem vergeigten Halbmarathon in Berlin eigentlich keine Lust hatte, wo auch immer zu starten. Andererseit ärgerte mich das schlechte Ergebnis so sehr, dass ich die Gelegenheit nutzen und die Schmach von Berlin vergessen lassen wollte.
Da auch ich lernfähig bin, ließ ich die Trainingswoche bereits Donnerstag mit dem Radtraining ausklingen, verzichtete am Samstag auf Grillgut und Alkohol, versuchte ausreichend zu schlafen, und, und, und… » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
von STEFFEN: Mit seiner 20. Auflage ist der Ironman Lanzarote die älteste Langdistanz in Europa. Bei Falk’s viertem Start auf der Kanareninsel wollten Dirk und ich dabei sein, um eine der härtesten Langdistanzen zu finishen. Gut vorbereitet und mit Vorfreude auf das Rennen machten wir uns mit der zukünftigen Familie Linke (Katja und der kleene Sonnenschein Felix) auf die Reise. Sportreisen (Oceans and Sports) haben viele Vorteile. Lokale Reiseleitung, auf Triathleten eingestellte Hotels und Gleichgesinnte für endlose Gespräche. Unser schweizer Kollege Tom meint: “Hier auf Lanza ist die Zeit zweitrangig, du mußt dir nur die verdammte Medaille holen”. Unsere erste gemeinsame Radausfahrt bestätigte das umgehend, der Respekt vor dem Rennen stieg von Tag zu Tag.
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Von OLAF: Es war wieder soweit, der Spreewald Duathlon stand auf dem Plan. Den Wettkampf hatte ich in den vergangenen Jahren schon 6x gemacht und bin nur 3x ins Ziel gekommen. Wahrscheinlich immer zu schnell gerannt und auf dem Rad konnte ich nach der ersten Runde nicht mehr. Nachdem ich die zweite Radrunde dann nur noch ganz langsam fahren konnte, hatte ich mir das letzte Laufen geschenkt. Letztes Mal bin ich sehr schnell gelaufen und war auch wieder guter Dinge, war dann aber nach der ersten Radrunde so durchgefroren (~7°C) dass ich gleich aufgehört hatte. Unangepasste Kleidung, zumindest auf dem Rad. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
von Thomas: Während sich 3 Athleten auf Lanzarote quälten und andere beim Spreewaldduathlon starteten, hatten Ronny, Olaf und ich unseren Spaß beim 4. Berliner Velothon, einem Jedermannradrennen über 120km oder 60km. Ronny und ich trafen uns noch auf dem Hauptbahnhof, da wir unverabredet den gleichen Zug genommen hatten. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
von Thomas: Am 3. April 2011 war es mal wieder soweit -Halbmarathon in Berlin und für mich nach dem Boykott vom letzten Jahr die Möglichkeit, meine Bestzeit aufzupolieren. Nachdem ich Anfang des Jahres ganz gut in die Laufsaison gestartet bin, wollte ich die schnelle und einfach zu laufende Strecke in Berlin zwischen 1:35h und 1:40h angehen.So begab ich mich mit Steffen, Lothar, Frank und Olaf nach Berlin. Auf dem Weg zum Start rannte ich Knut am Kleider-LKW noch in die Arme. Mit – von ~1000 Radkilometern in den letzten 2 Wochen – dicken Beinen und Halsschmerzen begab ich mich bei sommerlichen Temperaturen um die 26°C zum Start. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »
Zum 37. Mal „Rund um die Römerschanze“ – aber warum eigentlich Römerschanze?
Wieder einmal lädt unser Verein zum „Lauf um die Römerschanze“ ein. Es ist möglich, einmal (Distanz 4 km), zweimal (7, 6 km) oder sogar viermal (14,9 km) über die Römerschanze, die Erhebung in Nähe des Rangsdorfer Sees, an der schon mancher ins Schnaufen kam, zu laufen. Doch wer glaubt, hier in den Fußstapfen der Römer zu laufen, irrt – die Römer waren nie hier. Und eine Schanze ist diese kleine Anhöhe längs des Rangsdorfer Sees zwischen Krumme Lanke und Autobahn auch nicht, selbst wenn im Winter Rangsdorfer Kinder vom viereckigen, einstmals etwa 220 x 120 m großen Plateau herabrodeln. » Hier klicken, um den ganzen Beitrag zu lesen… »